Es rauscht die Mühle am klappernden Bach

 

 

 

Artikel in Innovation & Energie_3-17

Was lange währt, wird endlich gut! Seit März 2018 ist der Schildbürger-Streit um das Wasserrad der Stümpelschen Mühle Geschichte. Mithilfe der Universität Kassel haben wir eine technische Lösung gefunden und selbst realisiert, die das „impulshaltige Geräusch“ des Wasserrades unhörbar macht.
Und wir haben dann auch die umstrittene Einhausung des Wasserrades abbauen können, sodaß dieses wieder in voller Schönheit zu bewundern ist.

Seitdem erzeugt das von uns 2015 eingebaute Wasserrad, das übrigens dem 1956 eingebauten beinahe aufs Detail gleicht, über 150 Kilowattstunden sauberen Strom am Tag, bisher schon über 50.000 kWh. So erzeugen wir mehr Strom, als in der Stümpelschen Mühle selbst verbraucht wird und versorgen über das öffentliche Netz sogar die Nachbarschaft mit. Ein echter Beitrag zum Umweltschutz und gleichzeitig eine Demonstration praktisch genutzter Erneuerbarer Energien.